„was weiß ich schon von deinem leben?"

Geschichten und Geschichte verstehen,  den Menschen, die Menschen.

Keine Märchen glauben: so wären sie, die Anderen. Es gibt sie nicht.

Nicht die Fahne in den Wind halten, sondern Perspektiven wechseln.

Rassismus sehen.

Fragen helfen uns dabei:

Wer sind wir ? Wo beginnt jedem von uns Heimat, als Mann oder Frau, jung oder alt, in welcher Sprache?

Wie (er)leben wir unsere Geschichte inmitten vieler Geschichten?

Wer ist dieses „ich“, das sich so vielen „wir“ zuordnet?

Was heißt zusammen leben: leben mit der, in der, von der Gruppe – ohne sie?

Wie viel Kultur gehört uns ganz alleine? Womit füllen wir unser Leben?

Wie fühlt es sich an, unverstanden zu sein und wo beginnt Verstehen?

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