gemeinsam gegen ausgrenzung: das würzburger bündnis für zivilcourage

Die Jugendbildungsstätte Unterfranken ist Initiator und Mitbegründer im Würzburger Bündnis für Zivilcourage. Stefan Lutz-Simon ist dort  Mitglied im Sprecherrat des Bündnisses. Für 2011-2014 gelang es dem Bündnis zusammen mit der Stadt Würzburg Bundesmittel zur Umsetzungen eines „lokalen Aktionsplans für mehr Demokratie und Toleranz“ zu akquirieren, mit denen  zahlreiche NGO-Organisationen in Würzburg Projekte in diesem Themenbereich verwirklichen konnten. Seit 2015 gelingt dies nun im Bundesprogramm „Demokratie leben“.

Darüber hinaus initiierte er diverse Aktionen gegen Diskriminierung und organisierte die quartalsweisen Bündnis-Vollversammlungen. Das Bündnis besteht nun als Vereinigung von über 70 unterstützenden Organisationen als eine feste Instanz in Würzburg.

Über das Bündnistelefon und andere Kontaktmöglichkeiten werden Diskriminierungsfälle aus der Stadt an das Bündnis mit der Bitte um Beratung und Unterstützung herangetragen, die inzwischen von Ombudsrat der Stadt Würzburg bearbeitet werden.Viel Beachtung in der Stadt und großen Anklang bei den Teilnehmenden finden die weiterhin regelmäßig stattfindenden Interreligiösen Shuttletouren, an deren Organisation und Durchführung die Jugendbildungsstätte jedes Mal aktiv beteiligt ist.

Zweimal im Jahr wird die Tour für Jugendliche und einmal im Jahr für Multiplikator*innen angeboten, die die Tour zukünftig selber für ihre Schulen oder Verbände organisieren möchten.

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